Donnerstag, 1. August 2013

Opiumkriege - Zusammenfassung

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Eine Zusammenfassung der Opiumkriege mit einem praktischen Zeitstrahl der Ereignisse, der einen guten Überblick über das Geschehen gibt: 

Ölgemälde von 1803 mit Schiffen der britischen Ostindienkompanie.
1803: Die Flotte der britischen Ostindienkompanie auf dem Weg nach China.


Ganz zu Beginn der Zeitstrahl von den Chinesischen Opiumkriegen, der eine gute Übersicht über das Geschehen gibt:




Ihr könnt ihn euch auch hier herunterladen. Er ist schon so vorbereitet, dass ihr ihn nur ausdrucken etwas zuschneiden und an die Wand zu hängen braucht. 

Die Ausgangslage: China in Hegemonialstellung


Wie so oft in der Chinesischen Geschichte ist die Ausgangslage in der sich China vor den Opiumkriegen befand wichtig für das Verständnis der späteren Ereignisse.

Karte vom gesamten Gebiet Chinas während seiner größten Ausbreitung 1820.
Das Gebiet der Qing Dynastie im Jahr 1820 zur Zeit der
größten Ausdehnung. Gelb=direkt kontrolliert,
orange=tributpflichtig. (Bild in groß)
Die Elite in China sah China ganz sprichwörtlich als Zhongguo 中国, als das Land der Mitte, als das Zentrum der Welt. China sah sich als allen anderen Kulturen der Welt überlegen. Andere Völker wurden als Barbaren betrachtet. Und dies spiegelte sich auch in den Beziehungen zu den Nachbarländern wieder: Wirtschaftliche Transaktionen durften nur im Zusammenhang mit Tributgesandschaften durchgeführt werden.

Auch spricht für die Hegemonialstellung Chinas die Tatsache, das viele der an China angrenzenden Länder in der Kultur China sehr ähnlich waren. So war der Kalender in manchen südostasiatischen Ländern beispielsweise dem chinesischen sehr ähnlich, oder die Chinesische Schrift in Japan und Korea übernommen worden. Was weiterhin für China als das kulturelle Zentrum dieser Zeit spricht ist der Umstand, das andere Völker der Region die Chinesische Hauptstadt als ihren Regierungssitz gewählt haben (man denke an die Mongolen (Yuan-Dynastie) oder die Manchus (Qing Dynastie)). Dabei hat sich China allerdings stets friedlich verhalten und sich den anderen Ländern nicht aufgedrängt.

Die Opiumkriege setzten der Hegemonie Chinas ein bitteres Ende. Gekommen ist das durch den profitablen Handel mit Opium.

Der Dreieckshandel: England - Indien - China 


Angefangen hat das Ganze mit einem Außenhandelsdefizit, das England im Handel mit Indien hatte. In den indischen Kolonien wurden Tee und andere Erzeugnisse angebaut. Das Problem dabei war allerdings, dass die Schiffe fast leer nach Indien fuhren und mit dem, in England so beliebten, Tee beladen wieder zurück. Nun kamen ein paar schlaue Geschäftsmänner auf die Idee in Indien Plantagen mit Opium anzupflanzen, dieses nach China zu verkaufen und dafür Gold und Porzellan mitzunehmen und in Indien noch Tee für den Weg zurück nach England aufzuladen. So entstand ein Kreislauf mit dem sich sehr viel Geld machen ließ.

NPG title: Robert Clive and Mir Jafar after the Battle of Plassey, 1757
Mit Waffengewalt sicherte sich die britische Ostindien-
Kompanie die Herrschaft über große Gebiete Indiens.
Die treibende Kraft hinter diesen Aktionen war die Ostindienkompanie, eine eigentlich private Handelsvereinigung, die in Indien jedoch de facto die Macht inne hatte. 1773 begann sie damit im großen Stil Opium das für China bestimmt war in Indien anzubauen.

Das war dann in den 1820er Jahren eine bedeutende Einkommensquelle für die Briten. So war der Verkaufspreis für Opium 1868-1878 bei 1.400 Rupien. Der Herstellungspreis allerdings nur 400 Rupien. Es war also ein sehr lukratives Geschäft.

Der Verkauf des Opiums lief zu Beginn über die Cohong, der Händlergilde von Kanton, die allein dazu berechtigt war mit Ausländern Handel zu treiben. Später wurde der Handel mit Opium verboten. Dann fuhren die englischen Schiffe mit ihrer Ladung vor die Chinesische Küste, wo sie das Opium, in Kisten verpackt, an kleinere Händler weitergaben, die es dann ins Land schmuggelten. Die Gewinne dabei waren so enorm, dass viele Händler ihr Leben riskierten.

Sehr wichtig waren später auch die großen Handelsgesellschaften, wie
Jardine, Matheson & Co., die die modernsten und schnellsten Schiffe hatten. Sie haben in 1830ern ca. 15 Millionen amerikanische Dollar verdient. Zum Vergleich: Ein Schiffskapitän verdiente 150$ pro Monat, eine Ziege kostete 3$. 

Der für die daran beteiligten Geschäftsleute so lukrative Opiumhandel wurde schnell zu einem Problem für die Chinesische Bevölkerung: 

Opium

Opium war in China schon lange vor den Opiumkriegen bekannt und als Medizin in Gebrauch (in medizinischen Werken tauchte es ab dem 12. Jhd. auf). Wie es dazu gekommen ist, dass die Leute es geraucht haben ist unklar. Möglicherweise kam es über Taiwan ins Land. Der erste dokumentierte Fall wurde 1729 aufgezeichnet, als ein Opiumhöllenbesitzer aufgehängt wurde.

Bild von 2 Männern, die Opium verpacken, Quelle: Drugging a nation. The story of China and the Opium Trade. Fleming H Revell Company
Zum Transport wurde das
Opium zu Ballen geformt.
Im Westen war Opium ein Schmerzmittel und weithin sozial akzeptiert. In England war die Opiumsucht weit verbreitet. Es gab sehr viele Abhängige, besonders unter den Armen, darunter auch viele Kinder. Opium wurde als harmlos angesehen und der Zusammenhang mit der Sucht war noch nicht verstanden. 1939 war Opium für die meisten Tode durch Chemikalien verantwortlich.

Die Folgen des Konsums von Opium ist sehr problematisch: Zu Beginn führt es zu Glücksgefühlen, später entsteht eine schlimme Suche, die zu verschiedenen Kreislauf- und Magenproblemen, Appetitlosigkeit und einem frühen Tod führt. Erzugserscheinungen sind:  Schmerzen, Fieber, Tränen, usw. Aber am schlimmsten war die Passivität und Lethagie, in die die Opiumsüchtigen verfielen. Dies hatte dann später nach dem ein großer Teil Chinas der Opiumsucht verfallen war, schwere Auswirkungen auf die Volkswirtschaft, da ein Großteil der arbeitsfähigen Bevölkerung in den Opiumhöllen dahinsiechte. Auch war die Opiumsucht für viele Familien der Ruin, was sich in herzzerreissenden Schicksalen offenbarte. Reiche Familien konnten die finanzielle Belastung noch überstehen, aber arme Familien wurden durch die Sucht ihrer Lebensgrundlage beraubt. Sie verkauften ihre Familienmitglieder in die Sklaverei und hatten nichts mehr zu essen, wodurch viele Familien verhungerten.

Gegen diese gravierenden Probleme wollten viele Chinesen und Regierungsmitglieder natürlich etwas unternehmen:
 

Der erste Opiumkrieg


Kaiser Daoguang beschloss den Opiumhandel zu verbieten. Er beauftragte mit der Durchsetzung des Verbots den für seine Integrität berühmten Beamten Lin Zexu. Dieser setzte das Verbot auch durch und zerstörte 20.000 Kisten Opium, was ca. 6,2 Mio. Silberdollar entsprach. Das gefiel den Engländern natürlich überhaupt nicht. Queen Victoria schickte George Elliot mit einer Flotte moderner Dampfschiffe nach China. Diese waren der chinesischen marine hoffnungslos überlegen und so folgten ein paar kurze Kämpfe, gegen die die chinesische Marine nichts entgegenzusetzten hatte: der erste Opiumkrieg. (Die chinesische Marine war in einem so schlechten Zustand, dass sie sogar von unbewaffneten Handelsschiffen floh und ihre Kanonenkugeln einfach aus den Rohren plumpsten. Auch an Land war es nicht besser: Chinesische Generäle liefen bei Kämpfen einfach fort) Aufgrund der ohnmächtigen Unterlegenheit der chinesischen Streitkräfte blieb dem Chinesischen Kaiser nichts anderes übrig als den ungleichen (und echt unfairen) Vertrag von Nanjing zu unterschreiben. Darin wurde den Engländern die Öffnung einiger Häfen (Kanton, Xiamen (Amoy), Fuzhou, Ningbo und Shanghai) sowie der freie Handel mit Opium garantiert. Außerdem wurde China zur Zahlung einiger heftiger Reparationszahlungen gezwungen.

Ölgemälde vom ersten Opiumkrieg von Edward Duncan vom 13 Mai 1843
Die Chinesische Armee war den britischen Kanonenbooten
hoffnungslos unterlegen. (Bild in groß)
Die Folgen des Vertrags waren verheerend. China konnte die Einfuhr ausländische Waren nun weder verhindern noch besteuern. So kam es zu einem langsamen Ausbluten des chinesischen Staatshaushaltes. Eine Verarmung und ein großer Kapitalabfluss waren die Folge. Auch andere Kolonialmächte kamen nach China: So gab es 1844 ein Abkommen mit den USA und 1845 eines mit Frankreich. Auch diese Mächte kamen mit Kanonenbooten und zwangen China Veträge auf.

Die Ausmaße der Opiumsucht wurden nun immer schlimmer: 1854 gab es in China 3 Millionen Opiumraucher. In Shanghai waren es sogar 55% der Männer! In Shandong 15%. Im Landesinneren hingegen war es besser: dort raucht niemand. Die Anzahl erhöhte sich in den folgenden Jahren noch weiter, bis 1930 10% der gesamten Bevölkerung süchtig waren. Das waren 40 Mio. Menschen. Wie oben schon erwähnt hatte das massive Auswirkungen auf die Wirtschaft und schreckliche Folgen für die Einzelschicksale.

Der zweite Opiumkrieg


Unter einem Vorwand, kam es zu einem weiteren Krieg, der zwar als offiziell Reaktion auf die Beschlagnahmung eines chinesischen Schiffes unter britischer Flagge, der Lorcha "Arrow" bezeichnet wurde, in Wahrheit aber nur der Ausdehnung des Einflussbereiches der englischen Macht diente. Dieser zweite Opiumkrieg, der auch Arrow-Krieg (wegen des Schiffes) genannt wird, war dem ersten sehr ähnlich. Auch in diesem Krieg war das chinesische Militär wieder komplett unterlegen und es kam zu einem erneuten sehr unfairen Vertrag, dem Vertrag von Tianjin. Dabei wurden weitere Städte für die Ausländer geöffnet und den Engländern umfassendere Rechte zugestanden.

Ratifizierung des Vertrags von Tianjin, Publiziert 1860, Author unbekannt
Unterzeichnung des Vertrags von Tianjin, 1858.
Sehr demütigend war auch die Meistbegünstigtenklausel, auf der sich dann die Exterritorialität der Ausländer gründete (Ausländer dürfen in China wohnen, werden aber nicht nach Chinesischem Recht bestraft, sie können also ungestraft alles machen).

Die Chinesische Dynastie war in einem katastrophalen Zustand. Die Führung war sehr ungeschickt, die Beamten total korrupt, die Bevölkerung hat sich stark vermehrt, usw. So kam es zu mehreren Aufständen, wie dem verheerendsten, dem Taiping-Aufstand, bei dem es schätzungsweise 20 Millionen Tote gegeben hat. Er wurde von dem wahnsinnigen Hong Xiuquan geleitet.

Das Ende des Opiumhandels 


Mit der Zeit hat dann der Opiumhandel an Bedeutung verloren: China hat ab Ende des 19. Jhds. begonnen selbst Opium anzubauen. Auch waren die Engländer nicht mehr so abhängig vom Opiumhandel. Außerdem waren die Chinesischen Reformbewegungen gegen Opium. 1917 wurden die letzten Kisten Opium in Shanghai verbrannte. Dennoch ging der Anbau in China selbst weiter.


Das Erbe der Opiumkriege


Die Opiumkriege und das Trauma der ausländischen Gewalt über China hatte später wichtige Auswirkungen auf die Chinesische Geschichte. So wollte die KP China, China vor dem Einfluss des Westens schützen, was dann zu der Abschotttung des Landes führte. Außerdem legitimierten sie damit ihre eigene Herrschaft. Aber auch der erzwungene Kontakt mit neuen Ideologien hat direkt oder indirekt zum Fall der Qing beigetragen.


Quellen


Folgende Bücher finde ich empfehlenswert:

Jonathan Spence - Chinas Weg in die Moderne   


Hier finden sich viele Hintergrundinformationen über die damalige Zeit und ein geschichtlicher Abriss.

Jonathan Spence, Chinas Weg in die Moderne, 1995, Carl Hanser Verlag, Link


Janine Hunt - The India-China Opium Trade in the Nineteenth Century


Janine Hunt,  The India-China Opium Trade in the Nineteenth Century, McFarland & Co Inc (Oktober 1999) Link, google books

Das ausführlichste und klarste Buch über den Opiumhandel, welches ich gelesen habe. 

Tipps, wie ich das Thema gelernt habe:

Ich hatte ich das Thema Opiumkriege in meiner Abschluss-Prüfung. Das war ein historisches Thema, bei dem es vor allem darum geht historische Daten auswendig zu lernen. Bei historischen und zeitlichen Abläufen hilft es mir immer ungemein mir einen Zeitstrahl in meinem Kopf vorzustellen, welcher mir dann ein Gerüst und eine gute Orientierung gibt. So kann ich die Informationen auch gut zusammenfassen. Habe ich einmal so ein Gerüst, fällt es mir viel leichter die Informationen einzuordnen.

Solche Lerntechniken haben mir in meinem Studium sehr weitergeholfen. Ein Buch was ich dazu empfehlen kann ist Erfolgreich Lernen lernen, von Christian Grüning. :)


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Sonntag, 7. Juli 2013

Haushaltsbuch führen

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Haushaltsbuch Logo: Bild von zwei Haushaltsbüchern aus Korea mit Kugelschreiber davor.Die Grundlage für ein gutes Finanzkonzept ist ein Überblick darüber wie viel man ausgibt und einnimmt. Um einen guten Überblick zu bekommen ist es praktisch, wenn man ein Haushaltsbuch führt.

Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am einfachsten ist natürlich, wenn man einfach alle seine Ausgaben in einem Heft aufschreibt. Dazu gibt es auch bestimmte Vorlagen. Die sind vor allem in Korea sehr beliebt. Oder man legt eine Excel Tabelle an. Dazu gibt es auch verschiedene Vorlagen.

Da ich mein Smartphone überall mitnehme, nehme ich das dafür. Ich habe die zwei populärsten Haushaltsbuch-Apps ausprobiert: "Mein Haushaltsbuch" und "Haushaltsbuch". Der Vorteil der Apps für mich ist, dass ich alle meine Ausgaben immer zeitnah leicht unterwegs aufnehmen kann. Man kann verschiedene Kategorien anlegen, wie Einkaufen beispielsweise. Dazu kann man dann Unterkategorien anlegen wie die Namen der Supermärkte oder Ähnliches. So hat man am Ende des Monats einen guten Überblick über seine Ausgaben.

Am besten von den beiden finde ich Mein Haushaltsbuch. Die Benutzeroberfläche hat mir dabei am besten gefallen. Es gibt viele Auswahloptionen und man kann es sehr gut konfigurieren. Das Einzige, was mir an der App fehlt ist, dass es keine Synchronisation mit der Dropbox gibt. Das hat die nächste App. Ich habe dann eine Sicherung mit Titanium Backup eingerichtet, mit der ich die App jeden Abend sichere und dann zur Dropbox hochlade.


Die andere App, die ich ausprobiert habe ist der ersten sehr ähnlich: Haushaltsbuch. Diese App habe ich zuerst benutzt. Wie gesagt ist die Synchronisation mit der Dropbos sehr praktisch. So kann man die Daten nicht verlieren.























Das Gute bei beiden Apps ist, dass man die Daten im *.csv-Format exportieren kann. Das sollte man sowieso öfter machen, um bei einem Datenverlust ein Backup zu haben. Aber man kann auch so ganz einfach die ganzen Daten zwischen den Apps tauschen.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Haushaltsbuch führen eine große Hilfe ist und mir einen guten Überblick über meine Ausgaben gibt. Ich möchte es jetzt gar nicht mehr missen. Es macht mich etwas sensibler gegenüber dem Geldausgeben. Wenn ich mir meine Ausgaben so anschaue kommt manche Überraschung zu Tage, die ich so nicht erwartet hätte. Aber generell kann ich nicht sagen, dass ich zuviel Geld für irgendetwas ausgebe. Das ist ja schonmal ziemlich gut! ;)

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Samstag, 1. Juni 2013

Meine Teilnahme am 5 Euro Business Wettbewerb

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2011 habe ich am 5 Euro Business Wettbewerb teilgenommen. Es war eine großartige Erfahrung, bei der ich unheimlich viel gelernt habe und viel Selbstvertrauen gewonnen habe. Bei dem Projekt haben wir Smartphonecover designt, in China bedrucken lassen und hier in Deutschland verkauft. Die Webseite des Projektes ist hier zu finden Buntes Handy Webseite.


blaues Logo vom 5 Euro Business WettbewerbDer Wettbewerb wird von Bildungswerk organisiert. Das Ziel ist es Studenten mit unternehmerischem Handeln vertraut zu machen und einen Einblick in die Praxis zu vermitteln. Neben unternehmerischem Handeln lernt man auch viele Softskills, die einem später zu Gute kommen können. Auch wenn man später nicht unbedingt selbstständig arbeiten möchte, kommt einem das Gelernte auf jeden Fall zu Gute. Aber es sind auch schon einige erfolgreiche Existenzgründungen aus dem Wettbewerb entstanden. Spontan fällt mir da "Nachtkonsum" ein, ein Nachtflohmarkt in Kombination mit Events, der nun schon seit einigen Jahren erfolgreich in München durchgeführt wird. 

Bei dem Wettbewerb hat man die Aufgabe mit 5 Euro Startkapital ein unternehmerisches Projekt durchzuführen. Nach einer Startphase in der Kurse zu Marketing, Recht, Projektmanagement, Ideenfindung und anderem angeboten werden kommt eine sechs-wöchige Praxisphase, in der das Projekt durchgeführt wird. Dabei wird man von Paten aus der Wirtschaft unterstützt.

Diese Zeit habe ich als sehr wertvoll und erlebnisreich erlebt. Ich habe so viel dabei gelernt: Zu sehen, dass es funktioniert, sich ein Projekt vorzunehmen und umzusetzen war wunderbar. Ich habe mir immer gedacht, dass kann doch nicht so schwer sein, so ein Projekt umzusetzen. Man muss nur ein paar Leute fragen, das aufsetzen und es machen. Aber da war immer eine Stimme von Zweifeln, die an mir genagt hat. Ich war mir nicht sicher ob es wirklich funktioniert, denn ich habe von so vielen gehört, die etwas Ähnliches versucht haben, aber dabei gescheitert sind. Und es war sehr erhellend zu sehen, dass so ein Projekt eigentlich ganz einfach ist, nur der Teufel steckt im Detail. Man trifft auf so viele kleine Probleme, die das Projekt dann ewig in die Länge ziehen. 

Aber die Hüllen später in der Hand zu halten und zu sehen dass es funktioniert hat, war ein großartiges Gefühl. Das hat mir viel Selbstvertrauen gegeben. Auch bei der Durchführung habe ich viel über mich selbst gelernt und gesehen wie ich ein großes Projekt in sechs Wochen umsetzen kann. 

Und natürlich habe ich viel Praktisches gelernt. Vom betriebswirtschaftlichem Handeln, über Steuern, Zoll und Marketing bis Design war alles dabei. Es macht einfach viel mehr Spaß und Sinn, wenn man die Sachen gleich anwendet und in der Praxis umsetzt und nicht nur in den Büchern liest. Zum Beispiel habe ich eine Marktanalyse gemacht. Das was im Buch manchmal ziemlich trocken rüberkommt war so doch sehr interessant. Ich habe hunderte von Angeboten von Hüllen durchgeschaut und analysiert welche besonders oft vorkommen. Auch habe ich das gemacht, was wie ich finde einmal alle Produktentwickler machen sollten. Ich habe mir die Bewertungen von Hüllen durchgelesen und mir aufgeschrieben was die meisten Nutzer stört und was sie gut finden. Da habe ich einige wertvolle Informationen gewonnen. Denn es kommt doch viel zu oft vor, dass ein Produkt an den Kunden vorbei entwickelt wird.



Das wir auf die Idee kamen Smartphone Cover zu bedrucken, lag auch an der Zeit. 2011 war gerade die Zeit als die Smartphones ganz im Mainstream angekommen waren. Es gab noch nicht so viele Anbieter für Smartphone Cover und wie wir bei einer Recherche herausfanden, kamen die großen Cover und Hüllen Hersteller auch gerade erst in den Smartphone Markt und registrierten erst in diesem Jahre ihre Patente auf die Produkte. Ich war also mit meinem Plan genau zur richtigen Zeit. 

Ich kann nur jedem empfehlen an einem Business Wettbewerb oder ähnlichem mitzumachen. Letztendlich haben wir keine Preise aber dafür unheimlich viel an Erfahrung gewonnen. Auch wenn so ein Projekt einem manchmal ein wenig Ehrfurcht einflössen kann, so kann ich doch nur jedem empfehlen bei so einem Projekt mitzumachen. Und wenn man es zusammen im Team angeht ist es auch gar nicht mehr so schlimm. Wenn du noch mehr über das Projekt erfahren willst, lies doch einfach hier weiter: Buntes Handy - Einführung. Viel Spaß!
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Sonntag, 5. Mai 2013

Die eigene Abschlussarbeit herausbringen

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Bild von einer gebundenen AbschlussarbeitDas Veröffentlichen von Abschluss- oder Seminararbeiten bringt viele Vorteile. Zum einen kann man dies bei Bewerbungen günstig einbringen. Besonders bei einer akademischen Karriere ist das wichtig. Andererseits kann man, wenn es gut geht, ein wenig Geld damit verdienen. Und nicht zuletzt können so andere von dem Wissen teilhaben. Rein rechtlich ist das Veröffentlichen kein Problem.

Bei der Veröffentlichung hat man generell zwei Optionen. Man kann die Arbeit durch einen wissenschaftlichen Verlag veröffentlichen lassen oder man nutzt einen "Books on Demand" Anbieter, der die Bücher bei einer eventuellen Bestellung gleich ausdruckt. Beides hat Vor- und Nachteile. 

Veröffentlichung durch einen Verlag:

Klassischerweise gibt man die Autorenrechte an den Verlag ab und erhält dafür einen Festbetrag. Am ehesten sind hier Uni-Verlage zu empfehlen, bei denen man eine Festpauschale bekommt. Das sind normalerweise mehrere hundert Euro. Die kommen wohl davon zu Stande, dass die Bücher automatisch von den Unibibliotheken gekauft werden. Für viele sehr spezialisierte, wissenschaftliche Arbeiten ist dabei wohl die Wahrscheinlichkeit am größten, dass man noch etwas für die Arbeit bekommt und sie einer kleinen Leserschaft bekannt zu machen. Ein Beispiel ist der Universitätsverlag der Universität Bochum.

Für die Veröffentlichung von akademischen Arbeiten sind Wissenschaftsverlage natürlich besonders geeignet. Hier wäre zum Beispiel der Tectum Verlag oder der Akademikerverlag zu nennen.

Vorsicht ist vor manchen unseriösen Anbietern geboten, die damit werben kostenlos die Bücher zu vertreiben. Man bekommt da nur ab einer bestimmten Schwelle Geld dafür. Diese wird allerdings normalerweise nicht überschritten. Einen guten Überblick über die Anbieter gibt dieser Artikel der Süddeutschen Zeitung.

Books on Demand Anbieter

Diese Anbieter drucken nur auf Anfrage. So entstehen keine großen Investitionskosten, da keine Mindestanzahl von Büchern gedruckt werden müssen und auch keine Gebühren für Lagerkosten anfallen. Hier sind Anbieter wie epubli, BOD oder Lulu zu nennen. Careca hat dazu einen ausführlichen Artikel geschrieben und die Books on Demand Anbieter miteinander verglichen. Dafür können allerdings monatliche Gebühren anfallen, die mitunter recht teuer sein können. Der billigste Anbieter dabei ist wohl BOD mit einmalig 39 Euro und danach je 1,99 Euro pro Monat.

Die für wissenschaftliche Arbeiten beste Art, die ich bisher gefunden habe ist grin.de Hier muss man von vorneherein gar nichts bezahlen und man ist automatisch bei den größten Bücherverkäufern, wie Amazon dabei. Das kann dann zum Beispiel so aussehen: Magisterarbeit über Infrastrukturpolitik zur Expo 2010 bei Grin.de. Diesselbe Arbeit ist auch bei Amazon zu finden: Magisterarbeit über Infrastrukturpolitik zur Expo 2010.

Fazit

Ich habe mich am Ende nach langer Recherche für den Grin-Verlag entschieden. Die Nutzerbewertungen waren bei dem Verlag am besten, das Bezahlmodell fair, die Verknüpfung mit Amazon und anderen Online Shops gegeben und das Portal selbst ist auch recht populär.

Meine Erfahrung damit waren bisher allerdings ernüchternd. Ich habe die Arbeit seit circa einem Jahr bei Grin.de drin stehen. Aber bisher wurde noch kein einziges Exemplar verkauft. Wir dürfen gespannt sein, wie es sich entwickelt.
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Sonntag, 10. Februar 2013

Die Produktivität mit dem Smartphone steigern

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Mit den richtigen Apps kann man sein Smartphone dazu benutzen seine Produktivität enorm zu steigern.Man kann seine To-Do-Liste mit Apps wie Astrid organisieren oder seine Gedanken und Notizen mit Apps wie Evernote sammeln. Darüberhinaus gibt es aber auch Apps, die genau für die Erhöhung der Produktivität entwickelt wurden. Dazu habe ich einmal mehrere Apps aus dem Play Store ausprobiert:

Am besten hat mir dabei Habit Streak gefallen. Dabei geht es darum neue Gewohnheiten zu etablieren. Möchte man zum Beispiel regelmäßig an seinen Projekten arbeiten, mehr Sport machen oder ein andere Ziel erreichen, hilft die App einem dabei.  

Die Theorie dahinter ist, dass wenn man es erstmal zwei Wochen lang geschafft hat, jeden Tag seine Wunschhandlung zu wiederholen, hat man eine neue Gewohnheit ("habit") geschaffen. Man hat sich also daran gewöhnt und es fällt einem von nun an leichter die Handlung zu wiederholen. Das ist eine etwas abgewandelte Technik, die in einem Artikel auf Lifehacker beschrieben worden ist. 

Diese App hat sich bei mir durchgesetzt. Am bestechendsten war die Einfachheit in der Bedienung und die Motivation die ich durch das Abhaken bekommen habe. 

My Effectiveness Habits ist eine etwas komplexere App. Sie ist in mehrere Bereiche aufgeteilt. So kann man im ersten Teil seine Ziele aufschreiben und sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. Man kann sich klarmachen woher positive und negatice Einflüsse auf die eigene Motivation kommen und was die eigenen Rollen sind, die man im Alltag ausübt.

Als nächsten Punkt gibt es ein schönes Raster, in dem man seine Aufgaben, je nach Priorität ordnen kann. Auch das ist eine wichtige Produktivitätstechnik: Hierbei erstellt man vier Quadranten, die in wichtig/nicht wichtig und dringend/nicht dringend aufgeteilt sind. Diese Aufteilung hilft einem die alltäglichen Aufgaben nach ihrer Priorität zu ordnen. Die Aufgaben kann man dann auch in einen Wochenplan einordnen.

Die App ist eine super Art seine Aufgaben zu ordnen und kann einem sehr helfen seine Ziele klarer zu sehen, besser zu strukturieren und so auch eher zu erreichen. Abgeschreckt hat mich etwas das Maß an Arbeit, was man hinein stecken muss, damit es funktioniert.

Daneben habe ich noch The Habit Factor getestet. Diese App funktioniert aber im Grunde wie Habit Streak, ist aber aufgrund des hohen Preises und eines schrecklichen User Interfaces nicht zu empfehlen.

Mich interessiert, was ihr für Erfahrungen mit Produktivitäts-Apps gemacht habt. Nutzt ihr welche regelmäßig? Und funktioniert es?
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Montag, 21. Januar 2013

Die besten Android-Apps

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Als ich mein erstes Smartphone kaufte, habe ich gemerkt, was es für tolle Möglichkeiten mit einem Smartphone gibt. In meiner Begeisterung habe ich unzählige Apps getestet. Hier sind die Android-Apps, die ich regelmäßig benutzte und die es wert sind sie sich mal anzuschauen:





Produktivität

Ein Smartphone kann viel dazu beitragen die Produktivität zu steigern. Vom Notizblock bis zu Erinnerungen oder besseren Aufzeichnungsmögichkeiten gibt es Apps für Alles.

Evernote
Die beste App um unterwegs seine Gedanken festzuhalten und abzurufen. Der perfekte Notizblock. Auch weil man es so gut mit anderen Plattformen synchronisieren kann.

Google Mail
Mail Programme gibt es viele. Ich bin mit dem ab Werk installierten von Google ziemlich zu Frieden.

Google Übersetzer
Ein sehr nützliches Übersetzungstool mit vielen, vielen Sprachen. Leider braucht man dazu eine Internetverbindung.

Math Workout
Eine nette App um die Kopfrechenfähigkeiten zu trainieren.

Wolfram Alpha 
Eine klasse Suchmaschine für den wissenschaftlichen und mathematischen Bereich. Wolfram Alpha weiß einfach alles, oder zumindest sehr viel. Besonders praktisch ist, dass es einem Funktionen ausrechnet oder Graphen anzeigt. Sehr praktisch, wenn man viel mit Mathe zu tun hat!

Habit Streak
Eine sehr praktische Produktivitäts App. Sie basiert auf einem Buch. Die Idee dahinter ist, dass man eine Sache die man erledigen oder öfter tun möchte immer wieder tut. Macht man sie zwei bis drei Wochen am Stück hat man sich dran gewöhnt und es fällt einem viel leichter. Es hat für meine Produktivität wahre Wunder gewirkt!

Astrid
Eine tolle to-do-Listen App. Sie ist mittlerweile mein Favorit. Ich habe schon viele ausprobiert. Es ist aber auch immer Geschmackssache, welche App einem da am meisten liegt.




Kalender

acalender
Bei weitem meine Lieblingskalender App. Der Kalender ist übersichtlich und sehr gut lesbar und sehr intuitiv bedienbar.


Business Calender 
Ein weiterer beliebter Kalender. Mir ist er allerdings etwas zu klein.



System

Titanium Backup 
Die allerwichtigste und beste System App, die ich kenne. Mit ihr kann man ganz einfach Backups erstellen. Diese kanna Titanium Backup dann sogar automatisch mit der Dropbox synchronisieren, so daß man sich weniger Sorgen um den Verlust seines Smartphones machen muss. Außerdem kann man lästige Apps deinstallieren, die schon von vorneherein vom Hersteller installiert worden sind. Man bracht allerdings Root-Zugriff dafür.

Dolphin Browser
Mein Lieblingsbrowser: Er ist schnell und komfortabel zu bedienen.

Dropbox
Diese App macht einem das Leben leicht. Fotos werden beispielswise automatisch synchronisiert, so dass man die Fotos sofort auch am Computer zur Verfügung hat.

BoxCryptor 
Verschlüsselt einen Teil der Daten in der Dropbox und erhöht somit die Sicherheit.

Wuala
Funktioniert wie Dropbox, nur dass die Daten gleich verschlüsselt werden, was die Sicherheit erhöht.

AdFree
Damit hat man nie wieder Werbung auf dem Handy. 

LBE Privacy Guard + DroidWall
Beide sind so etwas wie eine Firewall fürs Handy. Damit kann man bestimmte Rechte von Applikationen einschränken. Ich habe beide Apps installiert und dann mit der einen den Internetzugang von der anderen deaktiviert, um sicherer zu gehen.



Navigation

Öffi
Eine erstaunlich gute App, die einem in der Navigation mit öffentlichen Verkehrsmitteln hilft. Klappt erstaunlich gut.
 
DB Navigator
Eine App von der Deutschen Bahn. Sie ist bei Zugreisen sehr hilfreich.

google maps
Das eingebaute Navi von google selbst ist für den Anfang meistens schon ausreichend. Wenn man sich wirklich darauf verlassen muss ist es allerdings manchmal etwas unpraktisch. Zum Beispiel funktioniert die Routenführung teilweise nicht perfekt.

TomTom
Die Smartphone App des berühmten Navi-Herstellers hat eine grausiges Interface und eine nicht so gut programmierte App, aber die Routenführung selbst klappt hervorragend. Die App ist mit 40 bis 80 € aber auch nicht billig.

Navigon
Navigon vom zweiten Platzhirsch auf dem Navimarkt ist auch einen Blick wert. In manchen Testberichten hat die App am besten abgeschnitten. Auch sie ist nicht billig.




Alltag

Haushaltsbuch
Hiermit halte ich alle meine Ausgaben fest. Da ich mein Smartphone immer dabei habe, kann ich alle Ausgaben erfassen und bekomme einen guten Überblick, was ich ausgebe, was sehr hilfreich ist. Eine der wichtigsten Aufgaben meines Smartphones. In einem andere Artikel habe ich noch mehr dazu geschrieben.

Taschenlampe
Schaltet das Blitzlicht ein. Sehr praktisch.

Cool reader
Mein Favorit unter den E-book Readern, auch wenn er nicht ganz perfekt ist.

Pocket
Ein schönes Tool um Links und Webseiten zu speichern. Der große Vorteil dabei ist, dass die meisten Apps Pocket unterstützen, so dass immer wenn man auf "senden an" geht, man die Inhalte bei Pocket speichern kann.

Sleep as Android
Der allerbeste Wecker! Es misst in welcher Schlafphase man sich gerade befindet und weckt einen auf, wenn man dazu bereit ist. So wird das Aufstehen zum Kinderspiel! Es funktioniert indem man das Smartphone auf die Matratze legt und es durch den Bewegungssensor die Bewegungen misst, die man macht. So kann die App erkennen in welcher Schlafphase man sich gerade befindet.

TV Guide
Ein praktisches TV-Programm für die Hosentasche.

Books App
Mit der App kann man seine Bücher organisieren.

Evernote Food
Hiermit schreibe ich meine Rezepte auf. Man kann auch gleich Photos dazu speichern und die fertigen Rezepte verschicken.

Skype
Mit Skype kann man auch übers Handy telefonieren. So braucht man seine Telefonkarte eigentlich gar nicht mehr.

Kopfschmerz Kalender
Die App ist sehr viel wert, wenn man öfter Kopfschmerzen hat.

Jefit
Eine App zum Organisieren von Fitness-Programmen.

Weather Pro
Schön ist die Radar-Ansicht, mit der man aktuelle Satelitten-Bilder bekommt. In letzter Zeit durch In-App-Käufe allerdings nicht mehr so schön.

Nice Weather
Sehr schöne kleine App mit einem super Design: es ist auf das Wesentliche reduziert. So gibt die App einem einen schnellen Überblick über den Tagesverlauf, indem sie einen Graphen mit Temperatur, Niederschlagsmenge und Windgeschwindigkeit anzeigt.

S Banking
Mit S-Banking kann man sich seinen Kontostand ganz komfortabel auf dem Smartphone anzeigen lassen. Es lassen sich mehrer Konten verknüpfen.



Spaß 

8Tracks
Eine tolle App, mit der man tausende Musikmixe kostenlos anhören kann.

Sound Hound oder Shazam
Zwei fast gleiche Apps die Musikstücke erkennen können. Man lässt das Smartphone die Musik hören und es erkennt automatisch das Stück. Praktisch und beeindruckend.

Youtube
Die App des populären Videoportals.

TabuDroid
Eine Variante des Brettspiels auf dem Handy. Man kann es immer dabei haben und es nimmt kein Platz weg. Gut zum Beispiel auf Reisen zu spielen.

Pinterest
Die Android-App des sozialen Netzwerks.

Instagramm
Eine App mit der man seine Fotos bearbeiten und teilen kann. Die Filter sind erstaunlich gut.

ShortBlogger (Tumblr)
Nachdem der originale Tumblr-Client nicht richtig funktionierte habe ich mich für diesen entschieden.



Ich habe bisher noch keine Links dazu gemacht. Lasst mich wissen, wenn es euch interessiert. Dann mache ich die Links dazu. Und ich werde die Liste aktuell halten.

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Montag, 14. Januar 2013

Besser Schlafen mit dem Smartphone.

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Du hast morgens keine Lust aus dem Bett zu kommen? Du würdest den Wecker am liebsten aus dem Fenster werfen? Dann könnte dir ein Smartphone weiterhelfen. Dafür gibt es nämlich Apps, die die Vibrationen vom Bett registrieren und somit wissen in welcher Schlafphase du dich befindest. Bei mir klappt es wunderbar.

Für Android gibt es zum Beispiel Sleep as Droid. Damit habe ich gute Erfahrungen gemacht:




Am nächsten Morgen kann man sehen wie man geschlafen hat.




 Für das Iphone gibt es die Sleep Cycle Alarm Clock, die auch sehr gut sein soll:









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Mittwoch, 2. Januar 2013

Mit dem Smartphone beim Autofahren Geld sparen

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Logo: Benzin sparen
Mittlerweile gibt es mehrere Smartphone-Apps, die einem dabei helfen können beim Autofahren Geld zu sparen.

Bei den momentan astronomischen Benzinpreisen, die sich auch in Zukunft wohl kaum ändern werden, lohnt es sich die Preise der verschiedenen Tankstellen in der Umgebung zu vergleichen. Hier helfen Apps, bei denen die User und Tankstellenbesitzer die aktuellen Benzinpreise der Tankstellen einstellen. Dazu habe ich mehrere Android-Apps getestet:


Am besten hat mir die App Clever Tanken gefallen, da hier die Datenbank am aktuellsten gewesen ist. Dafür muss man zwar 1,60€ bezahlen. Diesen Preis hat man allerdings auch schnell wieder hereingeholt.


Kostenlos und sehr ähnlich ist Mehr Tanken, was ich auch gut finde.


Eine schöne Idee ist WhatGas. Bei dieser App sieht man direkt auf einer Karte alle Tankstellen und kann sich die Preise anzeigen lassen. Leider gibt es noch zu wenige User, die die aktuellen Preise melden.


Sehr praktisch finde ich auch die App von Mitfahrgelegenheit.de. Bei längeren Fahrten kann man so ganz einfach Mitfahrer finden und sich so die Fahrtkosten aufteilen.


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